Montag, 24. August 2015

Sydney

Hey ihr Lieben,
So kommen wir nun zur wahrscheinlich bekanntesten Stadt Australiens… Sydney! Da ich nur insgesamt 4 Nächte in Sydney hatte hieß es für Sydney Powersightseeing. Und das war schwerer als erwartet den da die Stadt so voll ist mit all den Touristen kann man sich nicht ganz so schnell bewegen. 
Nachdem es am Abend als ich ankam noch zum Darling Harbour ging, was sowas wie das Touristen-Centrum ist, in dem es so viele Touristenattraktion und Restaurants gibt, ging es dann am nächsten Tag als aller erstes zum Circular Quie und dementsprechend zum Sydney Opera House und der Harbour Bridge. Ich bin von der Architektur der Oper immer noch begeistert und es war schon echt beeindrucken dieses Bauwerk, das man so oft auf Bildern gesehen hat mal live und in Farbe zu sehen. Ok es ist ja nur weiß und grau aber trotzdem es sieht in jedem Licht nochmal anders aus und ich liebe es einfach. Ich war zwar leider nicht drin aber es wirkt schon außen! 
Danach ging es dann zur Harbour Bridge und nachdem wir uns entschieden haben nicht mit dem Fahrrad rüber zu fahren sondern zu laufen haben wir uns auf den Weg gemacht. Am ersten “Fosten” sind wir dann auch auf den Aussichtspunkt hochgestiegen und die Sicht war bombastisch. Ich weiß nicht ob hier viele die TV Serie Dance Academy kennen aber ich habe die auf jeden Fall immer geguckt als ich noch jünger war und wenn man da oben stand konnte man so viele Plätze wieder erkennen die man aus der Serie kennt. Und ich habe auch herausgefunden das die echte Sydney Dance Company wirklich in dem Pier ist in dem sie auch Dance Academy gedreht haben :P Danach ging es dann über die Brücke auf die andere Seite und wir sind abseits der Touristenwege gelaufen und haben dann ganz durch Zufall eines der Häuser des Premier Ministers von Australien gefunden. Überall mit Zaun und den Commonwealth Schildern. 
Dann ging es mit der Fähre die ja in Sydney zu den Öffentlichen gehören zurück zum Darling Harbour und ins National Maritime Museum. Dort haben ich dann nach der Besichtigung 3er Boote  festgestellt das ich für das Leben auf einem Boot zu groß bin denn ich musste nicht nur den Kopf einziehen. Nachdem wir für diesen Abend dann noch ein tolles Restaurant/eine tolle Bar gefunden haben, das nicht von Touristen bevölkert wurde ging es am nächsten morgen erstmal ins Seal Life Aquarium. Das Schnabeltier, auf das wir uns am meisten gefreut haben war leider nicht da und da wir eine Woche vorher grade mit Great Barrier Reef schnorcheln waren, war es leider nicht ganz so beeindruckend wie gehofft. Dafür war die Fährtenfahrt die wir danach gemacht haben um so schöner. Wir sind in die Fähre mit der längsten Strecke eingestiegen und sie einfach hin und zurück gefahren. Man hat tolle Orte gehen und Traumhäuser.
“The Rocks” war dann die nächste Etappe. das ist ein Viertel an der Harbour Bridge in dem es an den Wochenenden immer Märkte gibt. Der war auch super toll und es gab ganz viele spannende Stände.
Am nächsten Tag waren wir im Botanischen Garten, der echt super schön ist. Da findet man dann neben den deutschen Winterblumen, Pflanzen die es bei uns nicht gibt weil es zu kalt ist. Toll war auch die Max Brenner Chocolate Bar, die mir von einer Verwanden empfohlen wurde. Da gibt es so viel Schokolade das man davon eigentlich nur träumen kann, denn sie fliest sogar schon durch Rohre an der Decke. Die Hot Mug schmeckt einfach nur göttlich. Und da die lassen die sie dort haben wunderschön sind müssten die leider auch mit ins Gepäck.
Nachdem das Sightseeing in Sydney beendet wurde ging es dann am Montag los nach Darwin. 

Auf dem Flughafen gab es leide noch ein Krispy Creme dem ich zum leid gefallen bin… mit einem halbem normal glazed donut aber auch benefit gab es dort und somit hat sich mein Geldbeutel noch ein bisschen erleichtert :P Schande über mich.

Bis zum nächsten Mal 
Luca




Cairns und Umgebung

Hey ihr Lieben,
jetzt bin ich also in Cairns angekommen...
Um ehrlich zu sein müsste ich eher Pam Cove und Umgebung schreiben, denn in Cairns direkt war ich herzlich wenig. Unsere tolle Unterkunft war in Palm Cove, direkt an der Esplanade. Aus meinem Zimmer hat ich eine atemberaubende Sicht auf den Stand mit Palmen überall und ich konnte auch die Lifeguards am Strand sitzen sehen. 
Wir haben dann natürlich erstmal die Umgebung erkundet und waren auch schwimmen. Davor hat man ja immer ein bisschen Respekt, da ja überall die Schilder stehen die vor Krokodilen und giftigen Quallen warnen aber die Wellen waren toll und gefährliche Tiere haben wir auch nur im Wildlife Habitat in Port Douglas gesehen. Dort haben wir dann auch ein “Breakfast with the Birds” gebucht. Das heißt wir haben dann das Frühstücksbüffet mit Aufmerksamkeit suchenden Vögeln geteilt. Einer kam von seinem Baum runter und hat sich einfach auf den Arm meiner Mutter gesetzt. Ganz zum Entsetzten der Tierpfleger.

 Wir haben dort natürlich auch 3 Nationalparks besucht die alle als Regenwälder gekennzeichnet sind. Dabei waren dann Mossman, in dem man auf einem Rundweg direkt im Regenwald gelaufen ist. dort gab es auch zwei Badeplätze, das haben wir aber sein lassen, da einem an dem tag davon abgeraten wurde. Außerdem waren wir dann noch im Dahinter National Park. Dabei sind wir mit der Fähre auf eine Insel gefahren und durch den Regenwald bis zu einem “Park” mit Rundwegen auf verschiedenen Höhen, so das man alle Schichten des Waldes sehen konnte.
Derv letzte Park den wir besuchten haben war Kurpanda. In dem Park liegt auch eine kleine Stadt, in die wir dann reingefahren sind. Wir haben zunächst das Schmetterlingshaus besucht was echt super schön war da sie wirklich überall rumgeflogen sind und wenn du Glück hattest auch auf dir gelandet sind. Danach haben wir dann noch einen Rundweg gemacht der zunächst durch den Regenwald geführt hat und dann am Fluss entlang ging.
Außerdem haben wir auch eine Fahrt aufs Great Barrier Reef gemacht und waren Schnorcheln, was echt atemberaubend schön war. Man hat so viele verschiedene bunte Fische gesehen  und auch zwei tolle Meeresschildkröten die solo unglaublich süß waren. Man hat sich so frei gefühlt den man war irgendwie in der Mitte des Ozeans ohne irgendwelches Land in Sicht un schnorchelte einfach so dahin ohne Führer oder irgendwelche anderen Personen, denn du konntest dich frei bewegen und musstest niemandem folgen.
Totz der Tatsache das wir eigentlich Winter hatte war es in Cairns echt warm. Wir haben dadurch natürlich auch viel gebadet. Zum einen an unserem eigenen Strand, also dem in Palm Cove, aber wir sind auch zu anderen Stränden in der Umgebug gefahren. An denen war man dann eigentlich komplett alleine und man hat auch überlall gemerkt das der Sand immer ein bisschen unterschiedlich war. Wir sind dann auch an ihnen spazieren gegangen und sogar dabei hat man dann immer den Untergrund gewechselt. Manche waren feiner, manche mit mehr Steinen und mache komplett fein ohne irgendwelche Steine. 
Natürlich standen an jedem Strand die Warnschilder aber es geht wirklich jeder ins Wasser und wie gesagt, gesehen haben wir außer im Zoo nichts. 
Wir haben auch einige Zeit in Port Douglas verbracht einer näheren größeren Stadt. Da gab es echt viele schöne Läden und Meine Mutter und ich haben unseren Traum für später erkannt :D
Nachdem ich meine Eltern am letzten Abend noch überreden konnte in einen super tollen Eis-, Saft-, Waffelladen zu gehen, der nicht nur super aussah sondern auch richtig gut geschmeckt hat, ging es dann ans packen für Sydney. Für alle die in der Nähe von Palm Cove sein sollten, “Jack and Shanan's" ist eine absolute Empfehlung.

Am letzten Morgen haben wir dann noch probier den Botanischen Garten zu besuchen, aber leider hat es nach 5 Minuten angefangen zu schütten und somit ging es dann direkt zum Flughafen um nach Sydney zu fliegen. 








Ayers Rock und Umgebung


Hey ihr Lieben,
meine Austausch ist jetzt vorbei und damit ging es dann los mit meinem Sommerurlaub dieses Jahr. Meine Eltern haben mich in Adelaide abgeholt und nachdem wir dann 3 Tage in Adelaide verbracht haben, ging es los ins Northern Territory, indem wir zum Ayers Rock Airport geflogen sind. Der Flughafen dort ist ja wirklich winzig. Das Gebäude hat eine Etage und ist etwa so groß wie ein Sportladen, vielleicht auch so groß wie ein Aldi. man landetet also auf dem Flugfeld und wenn man ausstieg lief man durch die kleine Tür ins Gebäude um sein Gepäck auf dem einzigen Gepäckband das es gab abzuholen.
Wir sind dann als erstes zum Uluru und haben versucht den Rundweg anzufangen. Da es aber schon zu spät war haben wir nur einen Teil gemacht und sind dann wieder umgedreht. Der Berg ist echt interessant wenn man ihn so direkt vor einem sieht. Er hat ganz unterschiedliche Strukturen und Absplitterungen. Zu diesen gibt es dann natürlich auch jeweils Geschichten der Aboriginals, die davon handeln wie sie entstanden sind und manche davon sind echt speziell. 
Als wir dann auf dem Weg ins Ayers Rock Resort waren haben wir noch angehalten um den Sonnenuntergang zu bewundern. Der Himmel nimmt dann wirklich so viele verschiedenen Farben an. Von blau und lila tönen bis zu gelb und rosa.
Das Ayers Rock Resort ist ein Gebiet in der Nähe des Uluru mit 15 Minuten Entfernung zum Flughafen. Es handelt sich dabei um eine Ansammlung an Hotels, Restaurants, Shops, Anbietern für Touristentours und Museen. Das ganze hängt alles zusammen und wird daher als ein Resort angesehen und heißt auf Schildern Yularu.
Am nächsten Tag sind wir dann morgens losgefahren zum Kings Canyon, einer beeindruckenden Felsformation. Am ersten Tag dort haben wir nur einen kurzen  und einfache Walk gemacht, auf einem Weg der Asphaltiert war. Die Umgebung sah aber aus als wäre sie direkt einem Western-film entsprungen. Dann ging es in unsere Unterkunft, bei der es sich eigentlich nur um Zelte handelte. Also große stabile Zelte mit Heizung und wenn man auf den Gang rausgegangen ist war auf der anderen Seite noch ein riesiges Badezimmer, auch im Zelt. Die Temperaturen dort waren aber echt merkwürdig, denn während wir am Tag im T-Shirt und Shorts rumliefen, kamen wir an einem morgen zum Frühstück und auf der Vogelträge war eine Eisschicht. Aber die Unterkunft war einfach nur mega cool, denn Nachts hat man auch immer die Dingos heulen gehört und auch Vögel am morgen, da man eigentlich ja im Zelt geschlafen hat. 
Am zweiten Tag dort ging es dann zum Rundweg durch den Canyon. Der Weg war echt super spannend mit einem steilen anstieg am Anfang, dem Weg direkt am Abgrund und welche die sich durch die Steinformation schlängeln so das man quasi Steine rechts, links, vorne, hinten und unten hattest. Der Weg war an sich wunderschön, aber leider haben sich die Leute dort totgetreten wodurch die Stimmung etwas zerstört wurde. Danach haben wir noch eine Aboriginal Tour gemacht und da wir die einzigen waren, war es extra gut und super spannend. Ich habe dann auch eine Raupe gegessen. Die wurde in der Asche eines Feuers “gebraten?” und ist ein typisches Essen für Aboriginals. Im Grunde hat es auch einfach nur nach Popcorn geschmeckt.
Am nächsten Morgen ging es dann zurück zum Ayers Rock Resort und dann weiter zu den Olgas, auch als Kata Tjuta bekannt. Das sind auch Sandfelsen die sich aber zu vielen verschiedenen Kuppeln geformt haben. Durch diese kann man durchwandern und es gibt tolle Aussichten auf dem ganzen Weg. An den Lookouts, oder auch Schießständen wie mein Vater sagt, da die Schilder so aussehen, haben sich die Leute zwar gesammelt, aber die waren nicht auf dem Rundweg auf dem es zum Teil noch viel schönere Sichten gab. 
Um ehrlich zu sein fand ich die sogar beeindruckender als den Uluru selber, da man viel mehr verschiedenen Eindrücke bekommen hat und er sich auch irgendwie näher und “geheimnisvoller?” angefühlt hat. 
An meinem letzten Tag am Ayers Rock sind wir dann noch ein bisschen durch das Resort gewandert, das ja  extra für Touristen angelegt wurde. Wir waren noch im Museum und haben die tollen Dootpaintings bestaunt, die echt super toll aussehen.

Dann ging es auch schon zurück zum riiieeeesssssiegen Flughafen, ich hoffe ihr hört die Ironie!, um nach Cairns zu fliegen.

Als nächstes kommt dann also Cairns.
Liebe Grüße 
Luca



Samstag, 18. Juli 2015

Die letzten Tage

Hey ihr Lieben,
jetzt bin ich schon ein paar Tage aus Adelaide raus und kann es immer noch nicht glaube. Meine 5 1/2 Monate sind schon rum und eigentlich fühlt es sich immer noch so an als wären es höchstens 3... aber  naja, mit muss man leben.
Die letzten tage habe ich dann aber nochmal richtig genossen. Am Donnerstag vor den Ferien hatten deer andere Deutsche und ich eine kleine Abschiedsparty in der Lunchpause in der Schule. Da haben wir uns dann von allen Lehrern verabschiedet und auch von den meisten Mitschülern, da extrem viele am letzten Tage nicht mehr kamen. Es gab dann also Pizza und Kuchen und natürlich extrem viele Fotos. Außerdem auch noch eine tolle Karte wo jeder etwas reingeschrieben hat und noch ein paar andere Kleinigkeiten von der Schule.
Am Freitag hieß es dann endgültig abschied nehmen von allen Lehrern und Freunden die nicht am Wochenende dabei waren... und natürlich habe ich wie ein Schlosshund geheult, was auch sonst!?!
Am Freitag hatte ich dann auch mein letztes Spiel und da meine Trainerin mich nicht gehen lassen wollte hat sie mich dann damit "bestraft" das ganze Spiel durchzuspielen! Bei dem Spiel kam dann auch eine meiner besten Freundinnen zugucken, was mich so mega gefreut hat, da meine Gastfamilie es leider nie zu einem Spiel geschafft hat.
Am nächsten Tag gab es dann wirklich gar nichts zutun, bis zum Abend, wo es dann zum Lagerfeuer bei einer Freundin ging. Und der Abend wa einzigartig. Ich hatte selten so viel Spaß und es war toll noch mal etwas mit meinem "squad" zu machen.

Am nächsten Tag kam dann die Überraschung schlecht hin, denn nachdem ich eigentlich zum Shoppen mit einer Freundin verabschiedet war, ging es dann auf die Eislaufbahn mit allen meinen Freunden und wir hatten so viel Spaß. Am Montag habe ich meine beiden besten Freundinnen dann leider das letzte mal gesehen. Zu einem Netflix-Tag mit einer menge Popcorn, Schokolade und pinker Limonade :P Und nach hieß es dann letztes Training, wobei ich nach diesem natürlich auch wieder geheult habe. Ich bin echt zu so einer Heulsuse geworden.
Am 7.7. habe ich dann morgens meine Eltern am Flughafen überrascht, da sie nicht damit gerechnet habe das ich sie um 7 Uhr morgens am Flughafen abhole. Ich habe ihnen dann natürlich erstmal meine Schule, Das Basketballstadium und natürlich das Haus meiner Gastfamilie und meine Gastfamilie selber vorgestellt. Und danach ging es dann nach Victor harbour, wo wir den Tag auf der Insel und in der Umgebung verbracht haben.
Am nächsten Tag sind wir dann in die Hills gefahren und haben den Gorge Wildlife Park besiegte. Ich ear da zwar schon, aber es war auch beim zweiten Mal noch super super schön. Am Abend hatte ich dann mein Abschiedsessen mit dem Team und es war super lustig und traurig zu gleich, aber ich glaube das ist bei abschieden immer so.
Meinen letzten vollen Tag haben wir dann mit deinem Frühstück mit meiner Trainerin begonnen und haben uns danach in der Stadt mit ein bisschen shoppen und dem Museum beschäftigt. Natürlich gab es dann auch noch ein Abschiedsessen mit meiner Gastfamilie am Abend.
Am Freitag gin es dann schon um 6 Uhr raus aus Adelaide und bisher weiß ich nicht wann und ob ich wieder kommen kann :(
Luca

Sonntag, 21. Juni 2015

Noch 2 1/2 Wochen in Adelaide

Hey ihr Lieben,
so viel zeit ist jetzt ja nicht mehr übrig.
Nachdem ich letzte Woche mein Praktikum beendet habe, kommen jetzt noch 2 Wochen Schule auf mich zu und das war es dann. ich glaube insgesamt sind das nur noch 20 Tage oder so. Auf jeden Fall nicht mehr viel. Ich bin danach zwar immer noch einen Monat mit meinen Eltern in Australien, aber das ist nicht das gleiche, denn ich muss meine Freunde hier ja trotzdem schon so bald verlassen.
ich weiß nicht nicht wie ich das hinkriegen soll.
How lucky am I to have something that makes saying goodbye so hard.
- Winnie the Pooh -

Ich hab es geschafft, alle Assignments sind abgegeben und alle Exams geschrieben. Da am Montag ein Feiertag (Queen's Birthday) war, haben wir erst am Dienstag mit unserer Exam Woche angefangen. Insgesamt hatte ich dann 6 Exam in 4 Tagen, aber rich bin alles in allem ganz zufrieden. Schwer war vor allem Mathe nicht da man einen A4 "Cheatsheet" haben durfte mit Vorher- und Rückseite und man durfte da halt alles aufschreiben was man möchte, auch Rechenbeispiele. dadurch war es natürlich total einfach.
In der Woche danach war dann mein Praktikum, das habe ich in dem Basketballstadium gemacht, in dem ich auch trainiere und spiele. Das hat sich einfach angeboten, da ich da einfach hinlaufen kann und die mich schon kannten. Dadurch das die Schule auch nicht wollte das ich mir irgendwas suche was für mich halt als Kariere infrage kommt, da sie sich nicht so sicher waren v´wie viel und ob ich überhaupt erlaubt bin zu arbeiten. Durch war es dann halt das Stadion weil sie mit denen absprechen konnten was ich mache. Außerdem konnten sie den anderen deutschen Austauschschüler dort auch direkt unterbringen.
Am erste Tag ging es dann erstmal mit aufräumen los, damit wir auch nen Platz zum "arbeiten" haben. Und dann haben wir eine Datenbank ausgemistet und dann am Ende das ganze Stadion ausgemessen, mit jeder noch so kleinen Ecke und Kante.
der zweite Tag hat genauso angefangen, aber am Mittag sind wir dann mit einem Coach zu einer Grundschule gefahren um mit ihnen ein kleines Training durchzuführen. Das hat echt mega spaß gemacht. Danach haben wir dann wieder die Halle fürs Miniball vorbereitet.
Am Mittwoch haben wir uns dann darum gekümmert die Basketballpakete für die Grundschulen in der Umgebung zusammenzustellen. Und natürlich wieder die Halle vorzubereiten.
Am Donnerstag habe ich dann Daten zusammen gestellt und einen Fragebogen für Social Basketball zusammengestellt.
Am letzten Tag haben wir dann hauptsächlich die Fragen beantwortet, die wir für unsern Bericht für die Schule brauchen und am Nachmittag gab es dann in der halle ein Training für Grundschüler, bei dem ich mich um eines der Mädchen gekümmert habe, das zu schüchtern war um bei den anderen mitzutrainieren. Da sie sich am Ende auch an mich gewöhnt hat, haben wir ausgemacht das ich in der nächsten Woche nochmal dafür komme um mit ihr zu trainieren.
Das hat echt super viel Spaß gemacht auch wenn zwischendrin immer Aufgaben dabei waren die echt nervig waren wie zum Beispiel stundenlang Dokumente Einscannen.
Mein letztes Praktikum war aber viel viel besser, da das auch etwas war, dass mich echt interessiert hat.

Das ist dann auch schon der Bericht von meinem Praktikum, denn in der Woche ist wirklich nichts anderes passiert, da ich so gut wie gar keine Zeit hatte. Ich kam auch immer erst so spät nachhause, das ich es nicht mal geschafft habe joggen zu gehen.


Wie ich schon erwähnt habe ist jetzt echt nicht mehr viel zeit übrig die ich hier in Adelaide habe. Ich habe noch 2 Wochen Schule und dann noch 5 Tage Ferien bevor ich am 10. Juli morgens aus Adelaide  zum Ayers Rock fliege.
Ich will mir momentan echt noch nicht vorstellen das ich so bald alle meine Freund hier verlassen muss.
Es ist echt super hart wenn man daran denkt.
ich war zum Beispiele letztes Wochenende mit einer Freundin in der Stadt und wir wollten eigentlich ins Museum gehen, da ich das noch nicht gesehen habe, und wollten davor nur ganz kurz zu Krispy Kreme um uns einen Dnut u holen. Letztendlich saßen wir dann 3 Stunden da und haben darüber geredet wie das würd wenn ich nachhause gehe und über ganz viel anderes Zeug. Das Museum ist dann halt ausgefallen, weil wir das bei dem ganzen Gerede einfach vergessen haben. Im Grunde sind wir dann 1 Stunde in die Stadt gefahren , nur um Donuts zu essen.
Das war dann das zweite Mal das ich nur für Donuts mehr als 45 Minuten irgendwo hingefahren bin. Das erste Mal ging es nach Victor Harbour und dann das zweite mal in die Stadt. Aber es hat sich echt gelohnt!!!

Ich habe dann auch probiert mich bei einer Post beraten zu lassen, da ich ein Paket nach Deutschland zurück schicken werde, aber leider hat die Post hier an einem Samstag zu. Während alle Geschäfte geöffnet haben ist die Post zu. Ich habe ich echt gefreut...nicht! Aber naja, ich werde es noch organisieren.
ich glaube auch das Australien ir grade noch mal die schönsten Sachen zeigt. Gestern gab es zum Beispiel einen wunderschönen Sonnenuntergang. Der gaze Himmel war dunkle blau und am Horizont gab es ein strahlend Vorganges Band. es war wunderschön, aber leider konnte ich keine Fotos machen.

In der nächsten Woche werde ich dann mit Term 3 anfangen, und wurde dafür in ein paar Fächer gesteckt, die halt noch nicht voll waren. Aber ich habe ja eh nur noch 10 Tage Schule. Leider hat die Schule unser Paintball spielen abgesagt, da sich nicht genug dafür interessiert haben. Das ist echt schade, aber viele wollten das halt nicht bezahlen.

Naja... mehr fällt mir grade nicht ein.
Liebe Grüße aus Down Under
Luca


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Dienstag, 2. Juni 2015

Deep Creek Camp

Hey ihr Lieben,
das ist der Report den ich für die Schule geschrieben habe und er ist daher auch auf Englisch. Viel Spas beim lesen.

Pre-Camp
We started to prepare our camp right at the beginning of the year. The first thing we did were lessons in orienteering and mapping so that we would we would be able to find our spot when we are in the Deep Creek Conservation Park. After this part of our preparation, we started to organise our gear. In the first lesson we paired up and controlled our tent, to check if it has everything (Rain fly, flysheet, poles, pegs and guy ropes). After that we started to check the tangier and cleaned them.
After we check all of our stuff we got information about the routes we would have to do each day and the camping ground on which we would stay each night. 
Day 1: Aaron Creek Hike -> Night at Trig Campground
Day 2: Deep Creek Waterfall Hike, Deep Creek Cove Hike -> stay at Trig
Campground
Day 3: part of the Heysen Trail -> stay at Tapanappa Campground
Day 4: Talker Conservation Park
Next Mr. Gill gave us a ‘clothing and equipment checklist’, which helped with the packing and showed us some clothes and gear he will take to camp to show us what could be helpful. In addition he gave us the weather forecast to make sure that we have clothes for the right weather. Even though the weather was not perfect it was better than I expected it to be and it was almost perfect for the hiking, because it has a nice not too hot temperature during the day.
Next to all the practical planning and preparation we had to do our risk assessment, so that we know what to do in an emergency, and a route plan, so that we know what to expect on each day.
The last part of the preparation was our food for each day, where Mr. Gill send us an email with tips for food. I wanted to organise my food by myself without a partner and because I didn’t had an esky, I decided to choose food which do not need to be in refrigerated.  Even though the dishes on each day were pretty similar, I really enjoyed to cook for myself, because I could decide what I wanted to have and I knew what is inside, and to eat vegetarian for these days.


Camp
When we arrived at school on the day, it took us a while to get everything into the trailer but in the end it fit perfectly and after organising the last stuff in school, we started the trip heading to Deep Creek. I was a bit scared first, because I didn’t knew what to expect. When we arrived at the beginning of our first walk, we got the last information and the time we would have to turn around from Mr Gill and then we started our walk in the groups. The first part was a bit easier so that we could check the pace of the other members in our group and how often we need a break so that it works for everyone. We found our pace really fast and on the way back from the beach to the hut, we were ahead of the time even though the other group were already much further on the walk, but because we knew that we had more time, we had more and longer breaks and spend our time at nice places on the walk chatting with each other instead of the hut.
When we came back to the bus we drove to the camping ground were we started to build our tents. We had the luxury of a bus on our trip, so we were able to sit in there while it was raining in the evenings. The next day i was up early enough to get ready for the next walk and to prepare my breakfast before my tent partner, which means that I could prepare everything before it started to rain again. Before starting the next walk we packed all our equipment together so that it would stay dry and safe, so that the kangaroos couldn't get it. 
On our second walk,  our group went to the first checkpoint really fast so that we had a long break before the teachers arrived. We decided to check our next campground for the third night when we walked passed it before we had our lunch break. This made our walk  a bit longer, but we knew what we had to expect for the next day. 
After lunch we walked trough a zone were they had Phytophthora. That means that we had to clean our shoes at the beginning and more important at the end of this zone.
When we came to a difficult part, which was a really step walk uphill, Mr Woodhouse gave us some tips to climb it down. He said we should've three contact points all the time and that we  should go in our on speed so that we can concentrate on our self.
The last part of the walk was really hard for me, because we had to walk uphill the whole time and that was mentally really tough. 
When I came back to the camp we were ahead of the time which gave us more time to prepare dinner and chat about the walk with the others.
The second night was much better for me, because I organised another sleeping back to put underneath, which made me sleep much better. 
On the next morning we had much time to get our breakfast ready and to pack our stuff together before 11 o’clock. The teachers had much more experience with it and they knew how much time they would need. While we all packed our stuff while it was still wet and waited after it for an hour, they waited and let it dry before they packed it together.
When we arrived at the Tapanappa campground we build our tents before we started our third walk. At the beginning of our walk we had to manage the injury of Scott. He rolled his ankle, but luckily it was right at the beginning, so that we don’t had to wait too long till the teachers arrived. Scott went back to the camp together with the student teacher while we were continuing our walk.
We had to stop our walk earlier because of the weather, so we didn’t made the distance we thought, but it gave us the opportunity to chat about the walk and what we have seen. On the way back, we changed the walking groups a bit. The walk back was the best one for me, because the communication in the group worked really well and we had a really good pace. In addition it was much more fun then the other walks before because the group worked better together as my group before did. When I was back at the camp, I prepared my last dinner which was better organised than my first cooking, because I knew from the night before what I will need at what time. 

The packing up on the next day was a bit of a mess, because we struggled with packing the trailer. On the last day we didn’t do a real walk, we just looked around in an area in Talisker Conservation Park, where we they had mining activity for 104 years since 1862.  After that we drove back to school were we unpacked our stuff, where we had a bit of trouble with communication between each other, because not everybody helped as much as he should so that some had to do more work than others. In the end we were home earlier than we thought we would be, because the unpacking was still fast. I reckon that is just because everyone wanted to get home.












So, das war mein report mit dem Fotobericht den ich auch mit abgegeben habe. Ich hoffe das war für euch auch okay so.
Bis zum nächsten Mal
Luca

Ich bin zurück

Hey ihr Lieben,
ich melde mich mal wieder. Es tut mir leid das ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber ich hatte zum einen echt viel für die Schule zu tun und andererseits ist auch nicht wirklich viel interessantes passiert... Für mich war es eine super Zeit aber für euch ist das meiste wirklich nicht interessant.
Ich habe ja wirklich lange nicht geschrieben und als ich geguckt habe was ich das letzte mal alles berichtet habe, war das kurz nach der Halbzeit. Jetzt habe nur noch 38 Tage in Adelaide was für mich echt der Horror ist denn ich möchte all meine Freunde hier nicht verlassen aber meine Familie und meine Freunde in Berlin natürlich trotzdem sehen. Bei meinen Freunden dauert es auch noch etwas bis ich sie Wiedersehen da ich noch einen Monat mit meinen Eltern alleine verbringe.
Jetzt fangen alle an mir zu erzählen das ich ja bald nach Hause fliege... und ich weiß jetzt schon das ich in den nächsten Woche irgendwann einfach anfangen werde zu weinen wenn ich es dann so richtig realisiere.
Aber jetzt mal zu allem was passiert ist.
Nach den Ferien haben wir in der Schule direkt wieder richtig angefangen und besonders in Outdoor Education musste viel organisiert werden, da unser Camp schon in der 3. Woche sein sollte. Es hieß dann also zelte testen, Gaskocher ausprobieren und Essen organisieren, denn wir mussten all unser Essen und Trinken selber mitbringen.
Das Camp war dann in der 3. Woche und ich hatte echt ein bisschen Angst da ich nicht wirklich wusste was auf mich zukommt. Letztendlich war es aber super super lustig und das Wetter war auch so viel besser als erwartet. Die Atmosphäre in der Gruppe und auch zwischen uns Schülern und den Lehrern war so entspannt und einfach so viel besser als in Deutschland normalerweise. Außerdem waren in dem Gebiet soooooooo viele Kängurus. Am ersten Tag waren schon alleine mindestens 200 auf der Wiese di wir zu überqueren hatten und dann waren auch welche direkt an unseren Zelten.
Für ein paar mehr Infos werde ich den report den ich für die Schule schreiben musste in einem Extrapost veröffentlichen und außerdem auch die Fotopräsentation dazu.

An dem Wochenende hatte ich dann auch State Championships mit meinem Basketballteam. Das heißt ein Wochenende Freitag bis Sonntag mit 4 Spielen. Wir waren leider nicht ganz so erfolgreich haben aber trotzdem Spiele gewonnen. Es aber auch so richtig viel Spaß gemacht so viel Zeit mit dem Team zu verbringen.

Am letzten Wochenende bin ich mit meinen beiden Gastschwestern zu einer Art Tempel gefahren. Meine Gastschwester ist total in dieser ganzen Budda-Sache und hier in der Nähe haben sie gerade eine riesige Statur fertiggestellt die wir dann besucht haben. Das war echt super schön auch wenn ich damit normalerweise nicht so viel anfangen kann.
Danach haben wir dann eine Art Sightseeingtour mit dem Auto gemacht und das endete dann mit einer Autofahrt am Strand, also direkt auf dem Strand. Das war super lustig und auch etwas was ich noch nie zuvor gemacht habe.

In dieser Woche habe ich dann alle meine Assignments abgegeben die ich noch zu erledigen hatte und war mal wieder eine der ersten aus den jeweiligen Klassen. Ich bin aber recht zufrieden mit ihnen.
In der nächsten Woche habe ich dann meine Exams. Das heißt ich muss nur für die jeweiligen Termine zur Schule kommen und habe dann mein Exam in jeden Fach. Ich bin echt gespannt wie das sein wird.
Wie ihr jetzt schon gemerkt habt waren das nicht ganz so viele Information aber es ist echt nicht viel mehr passiert das für euch interessant wäre.

Bis zum nächsten Mal
Luca